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Conversion-Rate-Uplift-Rechner

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Verwandle deine Kontroll- und Varianten-Conversion-Rate in relativen und absoluten Uplift — sofort und privat.

100 % privat

LĂ€uft in deinem Browser — keine Zahlen verlassen dein GerĂ€t.

Deine Zahlen

%

Deine Kontroll-Conversion-Rate (Original).

%

Die Conversion-Rate deiner neuen Variante.

Relativer Uplift

30,0 %

(Variante − Baseline) Ă· Baseline — die prozentuale Verbesserung gegenĂŒber der Kontrolle.

Absoluter Uplift

1,50 %

Varianten-Rate minus Baseline-Rate, in Prozentpunkten.

So funktioniert's

1

Baseline eingeben

Gib deine Kontroll-Conversion-Rate (Original) als Prozentwert ein.

2

Variante eingeben

ErgÀnze die Conversion-Rate, die deine neue Version erreicht hat.

3

Relativen Uplift ablesen

Sieh, wie viel besser die Variante war — als Prozentsatz der Baseline.

4

Absoluten Uplift prĂŒfen

Die reine Differenz zwischen beiden Raten in Prozentpunkten.

Aus kleinem Uplift einen großen Gewinn machen

Reverze baut deine App-Store-Screenshots in Minuten zu Varianten mit höherer Conversion um — damit der hier gemessene Uplift auch wirklich live geht.

So berechnest du den Conversion-Rate-Uplift

Der Conversion-Rate-Uplift misst, wie viel besser eine Version konvertiert als eine andere — die zentrale Kennzahl hinter jedem A/B-Test und ASO-Experiment. Dieser Conversion-Rate-Uplift-Rechner zeigt sie auf zwei Arten. Der relative Uplift ist die prozentuale Verbesserung gegenĂŒber der Kontrolle: (Variante − Baseline) Ă· Baseline × 100. Steigerst du eine Conversion-Rate von 5 % auf 6,5 %, betrĂ€gt der relative Uplift 30 %. Der absolute Uplift ist die reine Differenz zwischen beiden Raten in Prozentpunkten — hier 1,5 Punkte (6,5 % − 5 %).

Die Unterscheidung ist wichtig, weil beide sehr unterschiedliche Geschichten erzĂ€hlen. „30 % Uplift" klingt gewaltig, aber bei einer winzigen Baseline kann der absolute Zugewinn an echten Conversions klein sein — und umgekehrt. Nenne den relativen Uplift, um die GrĂ¶ĂŸe des Erfolgs zu zeigen, und den absoluten Uplift, um zu zeigen, was er fĂŒr das Volumen bedeutet. Wenn du Umsatz prognostizierst, wende den absoluten Uplift auf deinen echten Traffic an; wenn du die StĂ€rke zweier Tests vergleichst, hĂ€lt der relative Uplift sie auf derselben Skala. Kombiniere beide mit einem Signifikanztest, damit der Uplift echt ist und kein Rauschen.

HĂ€ufig gestellte Fragen

Wie berechne ich den Conversion-Rate-Uplift?
Ziehe die Baseline-Conversion-Rate (Kontrolle) von der Varianten-Rate ab, teile durch die Baseline und multipliziere mit 100. Von 5 % auf 6,5 % ergibt das (6,5 − 5) Ă· 5 × 100 = 30 % relativer Uplift. Dieser Rechner zeigt das sofort, zusammen mit dem absoluten Uplift in Prozentpunkten.
Was ist der Unterschied zwischen relativem und absolutem Uplift?
Der relative Uplift ist die Verbesserung als Prozentsatz der Baseline ((Variante − Baseline) Ă· Baseline). Der absolute Uplift ist die reine Differenz zwischen beiden Raten in Prozentpunkten. Von 5 % auf 6,5 % sind 30 % relativer Uplift, aber nur 1,5 Prozentpunkte absoluter Uplift.
Was ist ein guter Conversion-Rate-Uplift?
Das hĂ€ngt von Baseline und Traffic ab, aber viele erfolgreiche A/B-Tests liegen beim relativen Uplift im ein- bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Ein hoher relativer Uplift auf kleiner Baseline bewegt womöglich nur wenige echte Conversions — wĂ€ge ihn daher immer gegen absoluten Uplift und statistische Signifikanz ab.
Kann der Conversion-Rate-Uplift negativ sein?
Ja. Konvertiert die Variante schlechter als die Kontrolle, sind relativer und absoluter Uplift negativ — die Änderung hat die Leistung verschlechtert. Das ist ein valides, nĂŒtzliches Ergebnis: Es sagt dir, beim Original zu bleiben oder eine andere Idee zu testen.